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Komplettlösung aus einer Hand

Ihr professioneller Partner im Erlebnismanagement

Bereits einige 100 Freizeiteinrichtungen in Österreich, Deutschland, Schweiz und Amerika profitieren von den Portalum Lösungen und begeistern dadurch tagtäglich ihre Besucher.

Ticketsysteme, Cash Desks und Schließsysteme von Portalum Info Screens und Schließfächer von Portalum

KassenSicherungsVerordnung 2020 (TSE)

Wichtige Information für unsere Kunden in Deutschland – Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) tritt ab 01.01.2020 in Kraft

Wir möchten Sie informieren, dass ab diesem Zeitpunkt in Deutschland zum Manipulationsschutz die Pflicht besteht, eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für Registrierkassen einzusetzen.

In Zukunft müssen alle Geschäftsvorfälle und andere Vorgänge einzeln, vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet in dieser technischen Sicherungseinrichtung (TSE) unveränderbar ausgezeichnet werden (§146a Abs 4 AO). Momentan gibt es im Gegensatz zur österreichischen Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) keine Ausnahmeregelungen – d.h., jeder muss ab 2020 eine Registrierkasse mit einer TSE einsetzen, außer wenn es baulich und technisch nicht möglich ist, eine Kasse entsprechend der neuen Richtlinien an die TSE anzupassen, dort wird eine Übergangsfrist bis Ende 2022 gewährt.

Die Firma Portalum arbeitet aus diesem Grunde erneut mit dem Partner A-Trust zusammen, mit dem die RKSV in Österreich schon erfolgreich umgesetzt wurde. Als österreichischer Marktführer bei Registrierkassen-Zertifikaten konnte A-Trust seit 2017 die Umsetzung der österreichischen Registrierkassenverordnung (RKSV) erfolgreich umsetzen.

Letztendlich wird es zwei verschiedene Möglichkeiten für die TSE geben – eine Variante für Online-Signaturen sowie eine für Offline-Signaturen. Wir beraten Sie hinsichtlich der jeweiligen Einsatzmöglichkeiten und den verschiedenen Modellen gerne!

Zur Umsetzung einer flächendeckenden Aufrüstung elektronischer Aufzeichnungssysteme im Sinne des § 146a AO wird es nicht beanstandet, wenn diese elektronischen Aufzeichnungssysteme längstens bis zum 30. September 2020 noch nicht über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen.

Verfalldatum von Sicherheitseinrichtungen

Die Technischen Sicherheitseinrichtungen haben ein Verfalldatum, das zwischen 3 und 7 Jahren liegt.

Bei erwarteten Anschaffungskosten von ca. € 250 für eine USB/SD Sicherheitseinrichtung stellt dies eine finanzielle Belastung für Betreiber von Registrierkasse dar.

Wenn die Absicherung der Belegdaten nicht durch eine TSE stattfindet, die vor Ort an die Kasse angeschlossen ist (USB, SD Karte), sondern über einen Cloud Service, ist die anfängliche Investition geringer, jedoch fallen monatliche Gebühren für diesen Service an, die über die Laufzeit i.d.R. deutlich höher sind € 250.

Eine Absicherung der Belege über die Cloud ist dann günstiger, wenn die Kasse nur für kürzere Zeiträume, z.B. für Messen oder Veranstaltungen, eingesetzt wird.

Wenn die Absicherung über einen speziellen Drucker erfolgt, weil die Kassenhardware keinen vollwertigen USB oder SD Anschluss hat, dann ist die anfängliche Investition etwas höher, da ein spezielles Druckermodell angeschafft werden muss. Ob eine Absicherung über die Cloud oder über einen speziellen Drucker günstiger ist, hängt von den jeweiligen Preisen ab.

 

Weiterführende Links zum Thema:

BSI: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/Grundaufzeichnungen/grundaufzeichnungen_node.html

BSI FAQ: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/Grundaufzeichnungen/FAQ/faq_node.html

DFKA: https://dfka.net/dfka-praktische-umsetzung-der-kassensicherungsverordnung/

Bundesgesetzblatt: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/18_Legislaturperiode/Gesetze_Verordnungen/2016-12-28-Kassenmanipulationsschutzgestz/3-Verkuendetes-Gesetz.pdf?__blob=publicationFile&v=2

 

 

Probleme durch Windows Updates ab 14.08.2019

WICHTIGE INFORMATION: 

Liebe Kunden - seit dem 14.08.2019 verursachen Sicherheitsupdates der Microsoft-Windowsupdates Probleme u.a. mit unserer Software. Microsoft arbeitet bereits an Lösungen für die einzelenen Betriebssysteme. 

Gerne kümmern wir uns um Ihr Problem, jedoch können wir keinen Zeitpunkt versprechen, bis wann der Fehler behoben wird.

Wenn Sie das Problem selbstständig lösen wollen gehen Sie bitte wie folgt vor:

Alle Windows-Sicherheitsupdates seit dem 14.08.2019 deinstallieren. Des Weiteren alle Windowsupdates bei Windows 7 ausschalten, dadurch werden keine Windowsupdates mehr installiert.

Bei Windows 10 bitte unter Windowsupdates -> Erweiterte Optionen -> die Option  "Für 35 Tage ausschalten" selektieren.

Wenn Sie eine Möglichkeit haben, eingehende Windowsupdates temporär zu deaktivieren würden wir dies vorübergehend empfehlen, bis es für sämtliche Betriebssystemversionen Lösungen seitens Microsoft gibt.

Update 21.08.2019: Mittlerweile gibt es einen Bugfix für Windows 7 (KB4517297), Windows 8.1 (KB4517298) und Windows 10 in der Version 1803 (KB4512509) sowie Version 1809 (KB4512534). Diese werden nicht über die Windowsupdates ausgerollt, sondern müssen bei Microsoft heruntergeladen und dann installiert werden. Danach können Sie wieder die Windowsupdate-Funktion aktivieren. 

Wiener Bäder mit neuem Kassensystem

Bäder arbeiten ab sofort vernetzt mit neuem Ticketing-, Zutritts- und Bezahlsystem 

Dornbirn, Wien (AT): Seit kurzem arbeiten alle der knapp vierzig Standorte der Wiener Bäder mit dem neuen Kassensystem des Anbieters Portalum. Die Einlernzeit war kurz, darüber hinaus ließ sich einiges an Kosten einsparen.


Die Abteilung Bäder der Stadt Wien hat im Zuge des vergangenen Jahres alle insgesamt 38 von ihr verwalteten Bäder auf ein einheitliches, neues Kassensystem umgestellt. „Das Vorhaben war von strategisch großer Bedeutung und sehr komplex“, erklärt Gerhard Bernthaler, Hauptkassenbeauftragter der Stadt Wien Bäder im Bereich Betrieb und Erhaltung. Verantwortlich für die Kassenlösung war das Unternehmen Portalum, ein aus Dornbirn in Vorarlberg stammender Anbieter für Ticketing-, Zutritts- und Bezahlsysteme, der bei diesem Auftrag als Partner der Nipcon IT Solution GmbH tätig war. Inzwischen haben die Bäder auch schon einige Erfahrung mit dem neuen System gesammelt: „Das Kassensystem lässt sich einfach und intuitiv bedienen – das bestätigen uns auch die Kassenangestellten. Die Abläufe sind für jeden leicht verständlich. Deshalb ist die Einlern- bzw. Eingewöhnungsphase ausgesprochen kurz“, so Gerhard Bernthaler.

20-30.000 Euro weniger allein fürs Verbrauchsmaterial
Dank Portalum konnten die Stadt Wien Bäder einen Großteil der vorhandenen Hardware in den Bädern und die bestehende Netzwerkinfrastruktur für die neue Kassenlösung umgestellten Bäder übernehmen. „Damit haben wir uns sicher einiges an Kosten gespart“, schildert Gerhard Bernthaler. Zusätzliche Einsparungen brachte eine Umstellung des Ticketings – übrigens bei laufendem Betrieb: Die Stadt Wien Bäder drucken die verpflichtenden Beleg- und Ticketinfos jetzt mit den vorhandenen Bondruckern auf den Kassabon, anstatt, wie bisher, auf teure Thermotransferrollen. Dadurch ersparen sich die Bäderbetriebe den Ticketdrucker. „Wenn ab 2020 dann auch die Schwimmvereine RFID-Medien statt Papiertickets verwenden können, wird der Effekt noch besser sichtbar: Hochgerechnet gehen wir momentan von Einsparungen in der Höhe von rund 20-30.000 Euro pro Jahr allein fürs Verbrauchsmaterial aus. Zudem schonen sie zudem die Umwelt. Der Vorarlberger Systemanbieter realisierte das Vorhaben, bei dem gleichzeitig die Vorgängersoftware abgelöst wurde, zügig: Die ersten 22 Hallen-, Kombi- und Saunabäder gingen nach nur vier Wochen erfolgreich „live“, 16 weitere folgten. „Trotz der großen Anzahl an Bädern, Kassen und Personal, die mit dem Kassensystem arbeiten, war die Fehlerquote beim Umstieg sehr gering. Mit Hilfe der selbsterklärenden, bebilderten Handbücher konnte selbst das Ersatzpersonal in Kürze mit dem Kassensystem einwandfrei arbeiten“, so Gerhard Bernthaler.

Anforderungen an das Kassensystem
Die neue Software ermöglicht den Bäderbetrieben einen laufenden Datenabgleich zwischen allen Standorten und dem Hauptserver. Umsätze, Ticket- und Kundeninformationen sind so, stets abgestimmt, für alle Berechtigten sichtbar. Neben der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) kann das neue Kassensystem auch die im Rahmen der Belegerteilungspflicht geforderten QR-Codes auf die Tickets drucken.

Individuelle Erweiterungen der Software
Auf Wunsch der Stadt Wien Bäder nahm Portalum mehrere spezielle Anpassungen vor. „Bei der Wahl des Partners war für uns entscheidend, dass individuelle Sonderentwicklungen möglich sind und diese rasch umgesetzt werden“, erklärt Gerhard Bernthaler. Zum Beispiel wurden folgende Sonderlösungen eingerichtet: die Möglichkeit, den Gültigkeitszeitraum von Monatskarten nach den Sonderregeln der Stadt Wien Bäder automatisch zu berechnen, die Wochenumsätze der Kassenbediensteten für den Fiskus auszuweisen oder dass das System die Verantwortlichen bei Erreichen einer zuvor definierten, wöchentlichen Umsatzgrenze warnt. Portalum hat darüber hinaus eine FIBU-Schnittstelle zur von den Stadt Wien Bädern eingesetzten SAP-Software programmiert, außerdem hat der Anbieter spezielle Netzwerkkameras für die Aufnahme von Kundenbildern für die Monatskarten in die Kassenlösung integriert. „Wie die Praxis zeigt, haben wir uns für die richtigen Partner entschieden. Die Preise wurden nach Prüfung durch die Fachabteilungen der Stadt Wien als angemessen erachtet“, unterstreicht Gerhard Bernthaler.

Support
Die Stadt Wien Bäder decken den First-Level-Support selbst ab, erst im zweiten Schritt greifen die Bäderbetriebe auf die Dienstleistungen von Portalum bzw. Nipcon zurück. „Wir haben aus unseren Erfahrungen gelernt und wissen, dass wir engagierte Partner brauchen, auf die wir uns in Supportfragen verlassen können, die sich umfassend auskennen und deren Reaktionszeiten im Bedarfsfall kurz sind“, fasst Gerhard Bernthaler zusammen und ergänzt: „Noch nie habe ich mich im First-Level so gelangweilt, wie nach der Umstellung“, betont Gerhard Bernthaler schmunzelnd.

Laufende Erweiterungen
Das Kassensystem wird laufend gemäß den Kundenwünschen weiterentwickelt: Die Fachleute von Portalum integrierten individuelle Reports mit speziellen Umsatzauswertungen, eine Sperrkundenliste sowie eine Geldautomaten-Schnittstelle an den Kassen. Das ermöglicht eine fehlerfreie Verbuchung solcher Zahlung im System. Für die Zukunft ist eine eigene Check-In-Funktion für die rund 2.500 Mitglieder der jeweiligen Schwimm- und Tauchvereine mit weiteren Auswertungsmöglichkeiten geplant.

Für die Monats- und Jahreskarten bereitet Portalum das Kassensystem mit einem Zutrittssystem, das mit berührungslosen RFID-Medien funktioniert, vor. Ein bauseits vorhandener Service-Ticketautomat geht ebenso in Bälde in Betrieb.

Eckdaten Stadt Wien Bäder:
Anzahl: 38 Standorte
Kassen: insg. 65 Kassenplätze
Mitarbeiter: rund 1.000 (im Schnitt, inkl. Saisonmitarbeiter)
Besucher: 4,5 Mio. pro Jahr (im Schnitt)


Eckdaten des neuen Kassensystem für die Stadt Wien Bäder:
•    Vernetzung von knapp vierzig Standorten (Datentransfer)
•    Abdeckung des Bäder- und Saunabereichs
•    Konform mit Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV)
•    Belegpflichtkonform (QR-Codes) 
•    Integrierte Netzwerk-Kamera für Kundenbilder
•    Statistiken, Reports (auch individuell)
•    Integration von Fremdprodukten: Hardwarebestand großteils integriert
•    Anbindung der bestehenden Netzwerkstruktur
•    Kosteneinsparungen durch umweltschonende Ticketlösung
•    2nd-Level-Support, auch via Fernwartung, Service-Hotline

Erweiterungen / Sonderanpassungen:
•    Automatisierte, individualisierte FIBU-Schnittstelle zu SAP
•    ZVT-Schnittstelle für automatisierte Geldautomatenzahlungen
•    Anbindung weiterer Verkaufspunkte wie z. B. Service-Ticketautomat
•    Zutrittskontrollsystem mit Ticketleser und berührungslosen RFID-Medien


Portalum GmbH
Der österreichische Systemanbieter ist ein Spezialist für Ticketing-Systeme. Die erweiterbaren Standardlösungen kommen in den Bereiche Bäder & Wellness, Sport & Erholung sowie Kultur & sonstige Freizeitanlagen zum Einsatz. Das Unternehmen, das ursprünglich aus einem Softwarehaus entstanden ist, blickt auf sein rund 20-jähriges Bestehen zurück. Gemeinsam mit der Expertise des Schwesterunternehmens SPIDER, Spezialistin für Netzwerktechnik und Datensicherheit, bietet Portalum Kassen-, Zutritts- und Ticketing-Systeme sowie Support aus einer Hand.

Neben eigener Hardware, wie Kassen, Ticket- und Bondrucker oder Barcode- und Chipkartenleser sowie Verbrauchsmaterial, bietet Portalum auch stationäre Drehsperren und andere Lösungen für eine automatische Zutrittskontrolle an.

 

Kundenaussage

Zitat von Julian Regittnig (FC Lustenau 1907)

"Das System ist wirklich klasse. Vor allem die einfache Bedienung gefällt den vielen ehrenamtlichen Helfer. Ihr habt nicht zu viel versprochen"

Kundenaussage

"Meine Aussagen zur Kundenzufriedenheit beruhen ausschließlich auf die Zusammenarbeit mit Portalum.  Ich spiele nicht gerne "stille Post" und weiß es zu schätzen, meine Wünsche direkt beim  Entwickler an den Mann bringen zu können, dann weiß ich auch recht schnell, ob etwas umsetzbar ist oder nicht, oder unter welchen Voraussetzungen etwas realisierbar ist... Zum Glück zeigt man sich bei Portalum Ideen und Wünschen gegenüber sehr offen bzw. flexibel.

Wichtig ist mir hinsichtlich unseres Kartensystems/Kassensoftware auch die Erreichbarkeit - diese muss während der 7 monatigen Saison, in der wir 730.000 Besucher durchschleusen - an 7 Tagen pro Woche gewährleistet sein. Und Fachkompetenz ist natürlich in dieser Hinsicht auch extrem von Bedeutung - wenn ich anrufe brauche ich keinen der mir was verkaufen kann, sondern der sich im System auskennt.....

Als sehr angenehm empfinde ich auch den logischen Aufbau des Back Office in dem man die verschiedenen Artikel anlegt und das einem eine Vielzahl an Möglichkeiten bietet. In List und Label kann ich viele verschiedene Auswertungen aufrufen, bzw über Filterfunktionen individuell definieren."

Aktuelle Bedrohung für Ihre Daten

Aktuell gibt es weltweit eine Welle von neuen Bedrohungen für Ihre Computersysteme. Die Bedrohung nennt sich Verschlüsselung Ihrer Daten und Datenbanken durch Ransomware. Wir als Ihr Partner sehen uns verpflichtet Sie darauf hinzuweisen, dass die Verantwortung für Da-tenschutz und Datensicherheit in Ihren Händen liegt. Sowohl die regelmäßige Datensicherung als auch der Schutz Ihrer Daten vor Dritten ist auch uns ein wichtiges Anliegen.

hier kommen Sie zur professionellen Lösung

AXIOMA DM

Gotschlich AXIOMA DM - Die neue halbhohe Sensorschleuse mit Drehflügeln.

Der Einsatz der Sensorschleuse beschleunigt den Personenfluss bei stark frequentierten Eingängen, in Büro- und Verwaltungs-gebäuden, Banken, VIP-Bereichen von Sportstätten, etc.
Die Schleuse ist ideal für gehbehinderte Personen und den Transport von größerem Gepäck.

SPORT BUSINESS

SPORT BUSINESS

Erweiterung des Eintritt und Bezahlsystem der Cashpoint Arena in Altach.

2014 entschied sich die Cashpoint Arena für ein neues innovatives Ticketsystem.
2016 wurde dies erweitert. Auch das Bezahlsystem wurde durch die Wertkarten für den Kunden vereinfacht. 

Hierzu wurde genauer in dem Magazin für Wirtschaft und Sport "SPORT BUSINESS" berichtet.

Genauer Infos und Umsetzungsumfang finden Sie hier

KL1MB

KL1MB

In enger Zusammenarbeit mit der K1 Kletterhalle und Klimmerei Boulderpark, wurde es erreicht die Kletterbegeisterten von Ober- und Unterland Vorarlberg, durch eine Karte zu vereinen. 

Die Portalum hat hierzu die Möglichkeit geschaffen auch ein bestehendes Fremdsystem zu kombinieren. 

Lesen Sie mehr unter: https://www.klimmerei.at/kl1mb 

Registrierkassenpflicht

Registrierkassenpflicht

Was ist die Registrierkassenpflicht?

Unter der Registrierkassenpflicht versteht man die Verpflichtung, aller Bareinnahmen zum Zweck der Losungsermittlung mit elektronischer Registrierkasse, Kassenystem oder sonstigem elektronischen Aufzeichnungssystem einzeln zu erfassen.

Wen betrifft die Verordnung?

Sie gilt für Unternehmer, die betrieblich einen Jahresumsatz von mindestens 30.000,-- Euro erzielen

Boulderhalle Bürs

Bürser gehen bald die Wände hoch

Die Bauarbeiten an der "Klimmerei", der Boulderhalle im Bürser Gewerbegebiet Quadrella, laufen auf vollen Touren.

Die Eintrittsmöglichkeit auch außerhalb der offiziellen Geschäftzeit wird zusammen mit Ganter technologies und der Portalum GmbH ermöglicht.

Wir sind stolz, eine moderne Kassen- und Zutrittslösung installieren zu dürfen, die auch die Anforderungen der neuen Registrierkassenpflicht erfüllt. 

hier kommen Sie zum VN-Bericht

SCR Altach

Altach setzt auf innovatives Ticketsystem

Der Bundesliga-Aufsteiger im Fußball geht neue Wege im Ticketverkauf. Über den Webshop der Homepage des CASHPOINT SCRAltach besteht ab sofort die Möglichkeit sich Tickets von zu Hause aus zu erwerben. Die Fans können nun direkt mit dem "Print at Home"-Ticket oder dem Smartphone zum Ticketleser, ohne sich zuvor bei der Kasse anstellen zu müssen. Sehen Sie sich hier den Bericht darüber von Ländle TV auf YouTube an.

Portalum Ticketkasse

Portalum Ticketkasse

Die optimale Lösung für den Ticket- und Shop-Verkauf. Mehr als drei Sekunden darf der Verkauf eines Tickets nicht dauern. Auch Aushilfskräfte sind innerhalb von Minuten in der Lage, Ihre Kasse zu bedienen. Papiertickets mit und ohne Barcodes, Chipkarten, Chipmedien, Gutscheine und zahlreiche weitere Varianten können kombiniert werden.

Portalum Zutrittskontrolle

Portalum Zutrittskontrolle

Die Freude beginnt schon beim Eintritt, denn unsere Anlagen garantieren den reibungslosen Zugang. Dabei erfüllen sie komplexe Anforderungen bei einfachster Handhabung. Ihre Besucher können mit einem einzigen Ticket über beliebig viele Leistungen und Angebote verfügen.

Portalum Online-Ticket

Portalum Online-Ticket

Tickets im Internet zu kaufen ist heute für viele Besucher selbstverständlich. Egal ob Wellness- oder Theaterkarte, das VIP-Ticket fürs Stadion oder die Ski- Tageskarte. Online-Portale mit sicheren Bezahlsystemen werden vom Kunden erwartet und von Portalum umgesetzt.

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